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Knippers Helbig: Website

    Machbarkeit neu definieren

    Atemberaubende Konstruktionen, filigrane Netzstrukturen und bewegliche Bauteile. Glas, Holz, Stahl und viele neue Materialien spannen transparente Dächer, überbrücken elegant den Raum – und beziehen sich dabei immer auf den Knotenpunkt. Er ist nicht nur statisches und gestalterisches Element in den Konstruktionen, sondern auch das Symbol für die Konzentration auf den Kern: »Der Punkt, der einen weiterbringt!«, so Thorsten Helbig. 

    Gerade in sehr komplexen Strukturen und erklärungsbedürftigen Zusammenhängen liegt die Kunst in der Vereinfachung der Systeme und Entwürfe, so dass der Nutzen sich völlig selbstverständlich, unaufgeregt und intuitiv erschließt. Dies ist Maßgabe der Arbeit der Ingenieure und war auch konzeptionelle Grundlage der Arbeit von uns und INOSTUDIO, mit denen wir den Kunden seit vielen Jahren gemeinsam betreuen. Schon mit der Anbindung der in DRUPAL programmierten Webseite an den »virtuellen Projektraum« von Knippers Helbig, einem zentralen Auftragsverwaltungs- und Collaborationtool wird jegliche Redundanz vermieden und die Pflege der Daten ganz einfach und systematisch sicher gestellt. Und das geht natürlich weiter mit der Ausgabe der Seite für die verschiedensten Endgeräte.

    Die Suche nach dem Punkt hat die Zusammenarbeit geprägt. Ein Prozess kontinuierlicher Hinterfragung, Anpassung, Veränderung und Optimierung, der von allen Seiten immer wieder interdisziplinäres Denken fordert. Was uns dabei ganz große Freude gemacht hat: So wie bei Knippers Helbig die Grenze zwischen Architektur und Planung verschwimmt und Ingenieure die Gestaltung nicht nur weiter entwickeln, sondern zum Leben erwecken, so ist auch bei uns das Zusammenspiel zwischen Kreation und Entwicklung der Schlüssel für eine erfolgreiche Umsetzung. Disziplinübergreifend. Büroübergreifend. Medienübergreifend.