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Peyer: Corporate-Design-Entwicklung

    Anziehend verpackt.

    Hier verbindet sich schweizerische Seriosität und Kontinuität mit beeindruckender Fortschrittlichkeit: Peyer. Lange Zeit war dies im Markenauftritt nicht wahrnehmbar – der Auftrag an uns war damit so einfach wie komplex: Das neue Gesicht des Schweizer Innovationsführers für grafische Materialien musste seiner Vielfalt und Beratungskompetenz gerecht werden, gleichzeitig einen einheitlichen Gesamtauftritt ermöglichen und das Unternehmen als Partner für Agenturen und Designer positionieren.

    Der neue Auftritt führt alle Submarken zu einer starken Dachmarke zusammen. Die neue Wortmarke spiegelt sowohl die technischen als auch die kreativen Werte der Marke wider. Die Bildmarke wurde beibehalten und formal an die neue Wortmarke angepasst.

    Die zentrale Gestaltungsidee ist die Einbindung der Produkte und technischen Möglichkeiten von Peyer. Ob Materialordner oder Messestand – das neue Farbklima sowie die eingesetzten Materialien sind ausnahmslos von der bestehenden Angebotspalette inspiriert und aus ihr entnommen.

    Das neue Corporate Design ist keinem starren Systemgedanken unterworfen. Jedes einzelne Medium ist Teil des Systems und definiert dieses mit. In der Kommunikation wird differenziert zwischen Medien, die in direktem Produktbezug stehen, und sachlicher Korrespondenz.

    Auf dieser Überlegung basiert auch die Entscheidung gegen eine fest definierte Hausfarbe: Der Einsatz von Farbe findet nur dann statt, wenn es im direkten Kundenkontakt um Material und Produktion geht. Für den Geschäftsverkehr wurde eine unbunte Farbe gewählt, um souveräne Zurückhaltung zu zeigen.

    Zur Vorstellung des neuen Corporate Designs wurde ein interner Workshop veranstaltet. Das Corporate Design wurde in einem Marken- und CD-Manual zusammengefasst.

    Die CD-Definitionen umfassen Geschäftsausstattung und Hausschrift, Präsentations- und Anzeigenvorlagen sowie Materialordner und Kollektionsmappen.