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Peyer: Messestand

    Wenn die Muster in Bewegung kommen ...

    Vier Materialien, vier ungewöhnliche Produktionsverfahren und Kurztexte zur Farbpsychologie geben einen kleinen Einblick in die kreativen wie produktionstechnischen Spielräume, die Peyer eröffnet. Bereits die Einladung zur DRUPA – ein Musterfächer – verbindet Information mit Inspiration und führt formal wie inhaltlich in den Schwerpunkt des Peyer Messeauftritts ein: Reduziert auf das Wesentliche entsteht Raum für das persönliche Gespräch.

    Mit der DRUPA 2008 nutzte der Schweizer Innovationsführer für grafische Materialien die seltene Chance, sein neues Gesicht Kreativen und Produktionern gleichzeitig zu präsentieren. Die Gestaltung des neuen Messestands sollte beide Berufsgruppen gleichermaßen ansprechen und auf die Neupositionierung aufmerksam machen.

    Damit Peyer optisch aus dem lebhaften Messe-Umfeld herausstechen konnte, wurde der Messestand als ruhiger, statischer Raum konzipiert, der die Peyer Materialien für sich sprechen ließ: Einziger Blickfang waren 180 farbige Muster aus den Bereichen Cover- und Hotfoil-Materialien. In zwei parallel laufenden Reihen auf weißer Wand luden sie die Messegäste ein, die Produkte optisch und haptisch kennenzulernen. Durch den bewussten Verzicht auf die Präsentation von Referenzen konzentrierte sich der Messestand ausschließlich auf das Peyer Angebot. So war statt möglicher Endprodukte das Basismaterial als kommunikativer Anknüpfungspunkt gewährleistet.
     
    Das Vorbeigehen der Gäste und die Luftzirkulation im Raum hielten die Muster in ständiger Bewegung. In Kombination mit der zufälligen Anordnung von Farben und Materialien wurde so die Flexibilität und Wandelbarkeit des Unternehmens aufgegriffen.